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| Index
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Refillen der HP-Großraumpatronen schwarz in 4 Schritten
Schwarz druckende HP-Patronen der Druckerserien 500, 600, 800, 1100, 1200 drucken besonders lange, weil sie innen hohl sind (kein Schwamm) und deshalb der gesamte Innenraum fuer Tinte zur Verfuegung steht. Wenn jedoch unkontolliert Luft in die Patrone kommen kann (z.B. durch ein undichtes Loch) läuft die Tinte durch die Druckduesen hinaus in den Drucker, den Teppich, den Stapel mit Dokumenten.
Diese Schaeden sind durch nichts gedeckt: HP uebernimmt fuer Ihre Privatumbauten verstaendlicherweise keinerlei Garantie und wir auch nicht, wir warnen sie ja ausdruecklich vor den Gefahren aufgebohrter Patronen und empfehlen, im Zweifel Originalequipment der Hersteller zu kaufen.
Patronen mit schwarzer Tinte der Druckerserien Deskjet 500 und 600
1. Schritt: Öffnen der Patronen
Alte Tintenpatronen dieser Serien hatten im gruenen oder blauen Deckel ein mit einer Kugel verschlossenes Loch, die neuen Patronen haben dieses Loch nicht mehr. Wenn Sie in diese Patronen Tinte hineinfuellen wollen, werden sie ein Loch hineinmachen muessen, was, wie oben beschrieben, nicht unerhebliche Risiken hat. Wir nehmen 3 mm Holzbohrer und bohren an einer Ecke in den oberen platten Teil des Deckels.
Achtung: Manipulieren Sie nicht an dem Loch in der Mitte des Deckels und fuellen Sie dort auch keine Tinte ein! Dieses Loch dient der Belueftung der 2 Luftsaecke in der Patrone, wenn Sie in dieses Loch hineingestochen haben, ist die Patrone unwiderruflich defekt. Werfen Sie sie weg.
2. Schritt: Einfuellen der Tinte
Durch das Loch füllen Sie z.B. mit einer Spritze Tinte in die Patrone, bis sie gestrichen voll ist. Sofort nach Beginn des Einfuellens beginnt die Patrone unten zu tropfen. Betrachten Sie dies als gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass die Druckduesen Ihrer Patrone nicht verstopft sind und ergreifen Sie geeignete Massnahmen, z.B. sie lassen die Patrone auf eine dicke Tageszeitung tropfen (in der Zeitung ist ohnehin schon Drucktinte drin, da kommt es auf Ihr bisschen Tinte auch nicht mehr an). Sie koennen auch aus dem Boden eines Joghurtbechers ein Viereck herausschneiden in das die Patrone hineinpasst, den Becher umgekehrt auf die Zeitung stellen und die Patrone so am Umfallen hindern. Wir haben auch Refillhalter, die unten mit 2 Plastikkissen das Auslaufen der Patrone bremsen (ganz verhindern tun sie es nicht).
3. Schritt: Verschliessen des Einfuellloches
Wenn die Patrone voll ist, machen Sie das Loch schnell luftdicht zu. Wichtig ist, dass das Loch dauerhaft und sicher zu ist, damit keine Luft eindringen kann. Wir haben Gummistopfen fuer diesen Zweck, mann kann auch Schrauben eindrehen. Klebefilm oder Heisskleber halte wir fuer gefaehrlich, wenn sich der Kleber waehrend des Betriebes der Patrone loest, laeuft die Tinte in den Drucker :=(
4. Schritt: Abtropfen lassen
Lassen Sie jetzt ca. eine halbe Stunde die Patrone abtropfen, z.B. im oben erwaehnten Joghurtbecher oder auf einem Papiertaschentuch etc. Durch die heraustropfende Tinte entsteht in der Patrone der Unterdruck, der die Tinte am Weitertropfen hindert. Wenn die Patrone nicht mehr tropft, in den Drucker einsetzen und am besten sofort losdrucken.
Patronen der HP-Serien 800 bis 1600 in 4 Schritten
1. Refillloch oeffnen
Unten an der Patrone ist eine runde Unregelmaessigkeit im schwarzen Plastik. Mit einem spitzen Messer kann man diese Herausschneiden, darunter kommt eine Metallkugel zum Vorschein. Diese Metallkugel druecken Sie mit einer spitzen Nadel (Aale) heraus. Aber Vorsicht! Sie brauchen die Kugel wieder zum Verschließen! Nicht verlieren, nicht weghuepfen lassen!
2. Seitenteil abmontieren
Schneiden Sie mit einem spitzen Messer alle Klebestreifen des von vorn auf die im Drucker sitzende Patrone gesehen linken Seitenteiles durch und stemmen Sie mit einem kleinen Schraubenzieher oder Messer das Seitenblech heraus, moeglichst ohne es allzu sehr zu verbiegen, Sie werden es wieder brauchen. Unter dem Metallteil kommt eine silberne Folie zu Vorschein. Wenn sie diese nicht beschaedigt haben, machen Sie weiter, ansonsten werfen Sie die Patrone weg.
3. Tinte einfuellen
Stellen Sie die Patrone auf den Kopf und fuellen sie in aller Ruhe genau 42 ml ein. In aller Ruhe deshalb, damit moeglichst wenig Schaum entsteht. Dann druecken Sie auf die Silberfolie, bis Sie die Tinte in Refillloch sehen und verschliessen das Refillloch, indem Sie die Metallkugel wieder hieindruecken.
4. Seitenteil anmontieren
Wenn Sie das richtige (=linke) Seitenteil abmontiert haben, koennen sie die Mantage sparen und die Patrone ohne Seitenteil einsetzen. Wenn Sie die andere Seite abgemacht haben, dann montieren Sie das Seitenteil so gut es geht wieder an die Patrone dran, fixieren Sie eventuell mit Klebeband. Wenn nicht tropft, können Sie weiterdrucken. Wenn die Patrone tropft, ist die Silberfilie beschaedigt und sie können die Patrone wegwerfen. Eventuell vorher die auslaufende Tinte auffangen fuers naechste Refillen.
Schlusswort: Wenn Ihr Refillen klappt, können Sie sich vom gesparten Geld eine Flasche brauchbaren Cognac kaufen und sich so vom Refillen erholen. Bevor Sie aber im Vorgriff auf zukuenftige Refillerfolge eine Magnumflasche nehmen, bedenken Sie, dass das Refillen der Patronen nicht ewig geht: Die Duesen nutzen sich ab, das heisst die Patrone traegt im Lauf der Zeit immer mehr Tinte auf, die Heizelemente in den Duesen werden vom dauernden Gebrauch auch nicht besser. Eigentlich braucht man beim Refillen nur die hervorragende Qualitaet der HP-Waren bis zum Ende auf. Aber irgendwann ist Schluss. Es ist deshalb nie verkehrt, eine neue Patrone als Reserve in der Schublade zu haben (auf Verfalldatum achten!)
Zusaetzliche Informationen:
HP C6614AE fuer HP DeskJet 610C
Diese Patrone wird im DeskJet 610C eingesetzt, von der Tinte her entspricht Sie der HP600er Serie. Die neue 6614er hat gegenueber der 51629 einen etwas anderen Deckel, deswegen kann man keine 600er Patronen in den 610C einlegen und umgekehrt geht es genausowenig. Die 6614AE gibt es nur in einer 28 ml Ausfuehrung (am Anfang sogar nur 20 ml). Zur Zeit kostet Sie eigentlich genau so viel wie eine 51629 die aber 40 ml Tinte beinhaltet. Teures Verbrauchsmaterial also:=) Durch die Bauformaenderung hat der Kunde keine Moeglichkeit auf eine Patrone mir grossem Inhalt in den Drucker einzusetzten. Der Refillvorgang entspricht dem 51629 bzw. 51626 Typ.
Die Sache mit den Buchstaben und andere merkwuerdige
Dinge...
Kleinigkeiten machen manchmal einen grossen Unterschied, HP Patronen
haben zusaetzlich zur Nummer einen Buchstaben, neben der 51629A gibt es die51629G. Der Buchstabe steht fuer den Tinteninhalt! Die
A-Patrone enthaelt 40 ml Tinte, die G-Varainte nur 20 ml, ansonsten sind die
Patronen identisch. Folgende Groessen sind uns schon untergekommen:
| Modell | Inhalt | Patronensystem |
| 51626A oder AE | 40 ml Tinte | ThinkTwice Patronen der Serien HP 500/600 |
| 51629A oder AE | 40 ml Tinte | |
| 51629GE | 20 ml Tinte | |
| 51633M (für HP5xx Portabel Modelle) | 30 ml Tinte | |
| C6614A | 20 ml Tinte | |
| C6614D | 28 ml Tinte | eingeführt ca. 04/2000 |
| C6614NE
|
14 ml Tinte | eingeführt ca. 11/2000 |
| C6628A
|
30ml Tinte | |
| 51645A oder AE | 42 ml Tinte | Patrone mit Metallfoliensack
Unterdruckgeregelt ohne Entlueftung |
| 51645G | 21 ml Tinte | |
| 51640AE | 42 ml Tinte | |
| 51640CE,YE,ME | 42 ml Farbe | |
| C6615D | 25 ml Tinte | |
| 51641AE (1998) | 3 * 16 ml Tinte | 3 Kammer Farbpatrone der Serien 700/800/900/1100 Schwammsystem |
| 51641AE (1999/2000) | 3 * 13 ml Tinte | |
| C1823A | 3 * 14,3 ml Tinte | |
| C1823D | 3 * 10 ml Tinte | |
| C1823G | 3 * 5 ml Tinte | |
| C1823T, Doppelpack von C1823D | 2 * ( 3 * 10 ml) | |
| C6578D, siehe Bild | 3 * 6,3 ml Tinte | |
| C6578A | 3 * 12,67 ml Tinte | |
| C6625A | 3 * 5 ml Tinte | |
| 51625AE | 3 * 6,5 ml Tinte | 3 Kammerfarbpatrone der Serien HP500/600 Schwammsystem |
| 51649AE | 3 * 7,6 ml Tinte | |
| 51649A | 3 * 7,6 ml Tinte | |
| 51649NE
|
3 * 3,67 ml Tinte | |
| C1816A | 3 * 7,6 ml Tinte | |
| C4844A | 74 ml Tinte | 6/1998 |
| C4844A | 69 ml Tinte | Patrone mit
Metallfoliensack Unterdruckgeregelt ohne Entlueftung Modell Serie 2000 |
| C4840A | 28 ml Tinte | |
| C4841, 4842, 4843 | 28 ml Tinte | |
| Wie man aus dieser Tabelle erkennen kann, lohnt sich das refillen also auch unter dem Apsekt, dass man in einer vollstaendig refillten Patrone wesentlich mehr Tinte hat als in einer neuen. Und dass es u.U. guenstiger sein kann ein altes statt ein neues Druckermodell zu kaufen:=) | ||
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HP C6578D - 6,5 ml
??? HP C6625A - 5,0 ml ??? Der Type C6578D hat laut Verpackungsaufdruck 19 ml Tinte als Inhalt. Da es sich um einen 3 Kammerpatrone handelt muss man diesen Wert allerdings durch 3 teilen. Daraus ergiebt sich ein Inhalt von 6,3 ml je Farbe. Wir haben es geglaubt und eine neue Patrone ausgesaegt, es scheint tatsaechlich wahr zu sein:=( Der gruene Riss ist durch das Saegeblatt entstanden. |
Enderlin Direkt Refill-Halter

Bei Enderlin Direkt kann obiger Refillhalter bestellt werden. Dieser Halter ist universell, d.h. er kann fuer schwarze als auch fuer farbige HP-Patronen der Serien 300, 400, 500 und 600 eingesetzt werden. Farbige Patronen werden beim Einsetzten automatisch von unten abgedichtet. Bei Unterdruck geregelten ThinkTwice Patronen kann man in den Halter den oben abgebildeten weissen Gummiblock einlegen, dieser dichtet das untere Entlüftungssystem ab. Bei der neuen BIF Bauform dichtet man jedoch am besten das Entlüftungssystem mit einem Klebestreifen ab. Dieser Halter ist quasi die dritte Hand bei Refillen, eingelegte Patronen stehen dadurch senkrecht auf dem Tisch. Dieser Halter ist auch fuer Lexmark Patronen lieferbar.
Hewlett Packard 51625A, 51629A, 51633M (für portable
Drucker) und C6614A

Im Inneren der Cartridge befinden sich zwei Luftsaecke. Nimmt der Tintenpegel im Inneren der Cartridge ab, oeffnet sich durch den dadurch entstehenden Unterdruck im gruenen Deckel der Patrone ein Ventil. (Weisses Kunststoffteil im gruenden Deckel mit Loch in der Mitte) Durch dieses Ventil stroemt dann Luft in die 2 Luftsaecke im Inneren der Patrone. Das Innere der Cartridge steht also immer unter Unterdruck. Dies Ausgleichsystem arbeitet jedoch nur bis zu einem gewissen Tintenlevel in der Cartridge, denn dann sind die Lueftsaecke maximal gefuellt und der Druckausgleich kann nicht mehr statt finden. Ist dieser Punkt erreicht, so wird durch den erhoehten Unterdruck in der Cartridge das Bodenventil geoffnet und Luft wird direkt, durch das Labyrinth auf der Unterseite, in die Cartridge gezogen. Durch das Gewicht der Kugel, die sich im Venti befindet, schliesst sich das Ventil von selbst wenn der noetige Druck im Inneren wieder hergestellt ist.
Refillvorgang: Im gruenen Deckel der Cartridge ist eine kleine weisse Plastikkugel sichtbar. Diese wird einfach in das Innere der Cartridge gestossen. Ist die Cartridge auf diese Weise geoeffnet worden, so entlehren sich die Luftsaecke im Inneren von selber. Nun kann die Cartridge gereinigt werden, am besten mit warmen Wasser, wichtige Punkte hierbei sind:
1. Das Labyrinthsystem mit Kugel, auf der Unterseite
2. Der Druckkopf
Ist die Cartridge sauber, so kann durch blasen und saugen durch die Refilloeffnung (Loch der Plastikkugel) das Bodenventil auf korrekte Funktion geprueft werden. Dabei ist das Klicken der Kugel zu hoehren. Bei der aktuellsten Bauform ist diese Kontrolle leider nicht mehr moeglich, also besonders gut reinigen!
Refillvorgang - ohne Refillhalter: Das Refillen ist simpel: Einfach die Oeffnung des Labyrinthsystemes mit einem Klebestreifen abdichten, genauso mit den Druckduesen verfahren. Anschliessend ca. 40 ml Tinte in die Cartridge einfuellen, dann den Kunstoff um die Refilloeffnung im Deckel gruendlich reinigen ebenfalls mit einem Klebestreifen abdichten.
Refillvorgang - mit Refillhalter. Die gereinigte Patrone wird in den Refillhalter eingelegt. Dabei ist darauf zu achten dass der Gummi der im Bodenteil des Refillhalters eingesetzt ist den Druckkopf als auch das Labyrinthsystem abdichtet.
Nun 40 ml Tinte durch das Loch in der Ecke der Patrone einfüllen. Anschließend das Loch mit dem gruenen Verschlußkonus verschließen. Achtung: Die Cartridge ist jetzt noch nicht Druckbereit! Wird der Klebestreifen von den Druckduesen abgezogen, bzw. die Patrone aus dem Refillhalter genommen, so bilden sich Tintenropfen an den Druckduesen, dies geschieht weil im Inneren noch nicht der noetige Unterdruck herrscht. Der Unterdruck kann einfach durch ausdrucken von 1 oder 2 DIN A4 Seiten hergestellt werden. Also Seite vorbereiten (am besten komplette Seite in Schwarz), Druckjob aufrufen, Patrone nochmals abwischen und in den Drucker einsetzten. Zum Abwischen der Tinte eignet sich am besten ein Papiertaschentuch oder eine dieser saugfaehigen Kuechenrollen! Pruefung: Nach dem Drucken der Seiten, pruefen ob sich an den Druckduesen erneut ein Tintentropfen bildet.
Selbsttest: Stellt sich beim Druckerselbsttest heraus, dass einige Duesen nicht drucken, so ist das nicht schlimm. Unsere Refilltinte HP500 hat hat eine selbstreinigende Eigenschaft, d.h. einfach die Patrone 1 Tag stehen lassen, Druckkopf nach unten und die Druckduesen sollten alle wieder gehen. Dieser Effekt hilft natuerlich nur bei Verstopfungen oder bei eingetrockeneten Cartridges. Wenn etwas physikalisch kaputt ist, dann hilft auch unsere Tinte nix:=)
Noch eine Variante:
Bei der Firma http://www.enderlin.com ist neben dem schon mehrfach erwähnten Refillhalter auch ein Verschlußkonus aus Gummi zu erhalten. Mit diesen beiden Produkten ist das Refilling am elegantesten und bequemsten, deswegen will ich das Handling mit diesen beiden Produkten nochmals kurz beschreiben:
Dabei ist folgendes zu beachten: Es reicht den Konus nur minimal zu durchstechen, die Nadel muss also auf der anderen Seite nur ein bischen rausschauen. Beim Absaugen der Luft kann prinzipiell nichts falsch gemacht werden, ist der erzeugte Unterdruck in der Cartridge zu gross so oeffnet das Ventil im Deckel und Luft stroemt in die Luftsaecke. Also einfach aufhoehren wenn Tinte aus der Cartridge herausgesaugt wird.
Nun die Kanüle aus der Cartrige ziehen, das wars!
Zu Sicherheit die Cartridge aus dem Refillhalter nehmen und auf Dichheit prüfen und dann ab in den Drucker damit.
Ergänzung: Bei der aktuellsten Bauform (BIF) wurde die Fuelloeffnung mit dem Kugelverschluß wegrationalisiert. Pech fuer die die sich eine Refillmaschine gekauft haben, die dieses Loch benoetigt:=) Die Faulen werden halt immer bestraft... Im Prinzip hat sich nur das Entlueftungssystem im Boden geändert, dort findet die Erstbefuellung statt, danach wird eine Plastikkugel ein eine Passung eingesetzt. Die Passung hat an der Seite eine kleine Vertiefung, die dazu dient, die Cartridge zu entlueften. Im Gegensatz zum alten Bodenventil ist die neue Kugel nicht mehr beweglich. Letzlich wird alles schön mit einer Abdeckfolie verklebt. Zum refillen einfach in den gruenen Deckel ein passendes Lochbohren, der Refillvorgang kann dann wie gewohnt stattfinden.
Hinweis zur UR-Bauform:

Die Erste Tintencartridge vom Typ 51625 hatte innen nur einen Schwamm, die Patrone kann daran erkannt werden, dass das Gehause der Tintencartridge nicht durchsichtig ist.Der Refillvorgang bei diesem alten Typ ist simpel, einfach Tinte durch das Loch im Deckel nachtanken.
Hewlett Packard 51625A, 51649A, C1816A, Farbcartridges


Im Inneren der Cartridge befinden sich drei Kammern, jede der Kammern enthaelt einen Schwamm der die Tinte aufnimmt. Das System ist also extrem einfach aufgebaut. Refillen: Den Deckel der Cartridge (gruen oder grau) einfach in einen Schraubstock einspannen. Ausrichtung der Cartridge dabei paralell zu den Backen des Schraubstockes. Dabei zeigen die Druckduesen nach oben und sind entweder auf der rechten oder linken Seite zwischen den Backen des Schraubstockes. Jetzt die Cartridge einfach nach Vorne oder Hinten weg druecken. Die geht relativ leicht! Dabei reisst exakt die Klebestelle des Decken von der Cartridge ab! Wer keinen Schraubstock hat, kann auch eine Rohrzange nehmen. Oeffnung der Rohrzange so waehlen, dass der Deckel zwar festgehalten aber nicht zerquetscht wird. Unter dem Deckel kommt ein transparentes Kunstoffteil zum Vorschein, in die 3 Loecher kann direkt die Tinte eingefuellt werden! Ca. 6-8 ml je Kammer, nicht zu voll machen, sonst tropft die ueberschuessige Tinte in den Drucker.
Als Trennmethode fuer den Kopf kann bei dieser Cartridge auch das bei "Lexmark 4076" beschrieben Verfahren verwendet werden.
Anmerkung: Bei diesen Patronen gibt es verschiedene
Ausführungen, und zwar die eine mit transparentem Boden und dann die
andere bei der das Bodenelement aus undurchsichtigem Kunststoff gefertigt ist.
Bei der Patrone mit transparentem Boden kann man schön die
Tintenkanäle erkennen die von den Schwammkammern die Tinte zum Druckkopf
transportieren. Werden diese Patronen ganz leer gedruckt, dann befindet sich
Luft im Tintenkanal. Wird dann der Schwamm refillt, dann steht zwischen dem
luftgefüllten Tintenkanal und den mit Tinte getränktem Schwamm noch
ein Filterlement. Die Luft sitzt nun recht hartnäckig im Tintenkanal und
kann nicht nach oben entweichen. Ist die Patrone schon eine Weile leer, dann
ist das Problem noch groesser, denn der Filter kann nun schon eingetrocknet
sein. Dies Dilemma ist der Grund dafür dass diese Patronen schon bei den
ersten Anzeichen von Tintenmankel refillt werden sollten.
Wie bekommt
man die Luft wieder raus? - Methode 1. Absaugen mit einer Unterdruckspritze
über die Düsen oder Methode 2. die Patrone mit Überdruck
versorgen. Überdruck kann man druch folgendes Vorgehen aufbauen. Den
Deckel der Patrone abnehmen, und mit einem breiten Klebeband, z.B. Packband die
Oberfläche der (transparentes Kunststoffgitter) abdichten. Nun kann man
über ein kleines Loch in der Folie mit einer Spritze und einer Kanüle
leichten Überdruck auf die Patrone geben).
Hewlett Packard 51645A, 51650A, 51640C, 51640M, 51640Y, C6615


Diese Bauform ist sehr effizient, die Cartridge hat ein recht hohes
Volumen und es gibt i.d.R. sehr wenig Probleme bei der Nutzung. Die Cartridge
ist unbelueftet, im Inneren sitzt ein Tintensack der sich mit der Zeit
zusammenzieht. Auf der Unterseite der Cartridge den Aufkleber (klebt wirklich
gut) entfernen, darunter kommt eine Metallkugel zum Vorschein. Diese Kugel
sitzt in einer Gummidichtung. Mit etwas Geschick kann sie mit einer stabilen
und spitzen Nadel entfernt werden. Besser ist es aber, die Kugel in dir Patrone
zu stossen - dies geht recht gut mit einem Kugelschreiber dessen Miene
eingezogen ist. Die Oeffung im Kugelschreibers zentriert die Kugel automatisch
und man laeuft nicht Gefahr zuweit in die Patrone zu stechen. Um die Patrone zu
refillen muss man eines der beiden Seitenteile aus Metall entfernen. Am
einfachsten geht das wenn man dazu die Folie der Tintenstandsanzeige entfernt,
G-Patronen haben diese nicht, aber auch dort einfach den Typenaufkleber
entfernern. Nun kommt man leicht mit einem kleinen Schrauendreher unter die
metallene Seitenwand und kann diese heraushebeln. Ist dies geschehen, so ist
der Tintensack im Inneren frei zugänglich. Achtung: Auf keinen Fall die
Metallfolie beschädigen! Im Inneren des Sackes ist eine Feder
eingesetzt, ist die Kugel entfernt, so wird der Sack von dieser Feder
auseinander gedrueckt. Nun einfach 42 ml Tinte in die Cartridge einfuellen,
dabei die Tinte langsam in die Patrone spritzen, es sollte verhindert werden
dass sich im Inneren Schaum bildet. Nun den Sack von einer Seiten soweit
zusammendrucken dass die Tinte an der Refilloeffnung sichtbar wird. In diesem
Zustand muss die Kugel oder ein Ersatzkugel wieder eingesetzt werden, leichter
Druck auf die Kugel reicht und sie sitzt wieder. Ist alles richtig gemacht
worden, dann bleibt der Sack in seiner aktuellen Stellung und geht nicht wieder
auseinander.
Wir geben dem eindrückend er Kugel in die Patrone
klar den Vorzug, dabei ist die Wahrscheinlichkeit den Sitz der Kugel zu
beschaedigen sehr gering. Anwender haben uns auch berichtet dass Sie die
Oeffnung mit Heiskleber verschliessen oder den Aussenrahmen der Patrone mit
einem Loch versehen und ein M3 Gewinde einschneiden - dies wird dann mit einer
kleinen Schraube verschlossen.
Zur Inbetriebnahme: Um später
ein sauberes Druckbild zu bekommen muss alle aber auch wirklich alle
eingeschlossene Luft aus der Patrone entfernt werden. Diese Luft kann durch
Schaumbildung beim refillen oder durch nicht richtiges entlueften
(zusammenbressen des Sackes) sich noch in der Patrone befinden. Um die Luft zu
entfernen machen Sie folgendes: Stellen Sie die Patrone auf den Kopf, also
Duesen nach oben und klopfen Sie die Patrone in dieser Stellung auf einen
festen Untergrund. Die Luftbläschen sammeln sich jetzt im oberen Bereich
der Patrone. Drücken Sie nun den Sack mit mehreren Fingern flach ein,
bitte gefühlvoll um nicht einzubrechen;=) Es ist nicht eine Frage der
Kraft sonder eine Frage der Dauer.... Sie sehen nun Tintenschaum oder Luft aus
den Druckduesen austreten, wiederhohlen Sie diesen Vorgang solange bis nur noch
pure Tinte ohne Luft austritt. Dies Verfahren kann auch dazu verwendet werden
um verstopft Duesen wieder frei zu bekommen.
Setzen Sie nie
eine Patrone ohne Seitenwände in den Drucker ein, Sie bekommen diese je
nach Modell nur unter sehr grossen Mühen wieder heraus! Wenn Sie in den
leeren Patronenhalter am Drucker schauen sehen Sie eine Halteklammer die die
Patrone fixiert. Diese Klammer drückt gegen das Halteblech, fehlt das
Blech kommt die Klammer in direktem Kontakt mit dem Foliensack. Einige Drucker
haben nur eine Halteklammer und nicht zwei, bei diesen Modelle kann das
entsprechende Seitenblech weggelassen werden, dies ist beim Refill eine kleine
Erleichterung.
Hewlett Packard 51641A, C1823, C6578, C6625, C3845 und
C3844
| Position Druckkopf, 1:1 wie oben Abgebildet Ansicht von Unten |
|||
| LINKS | MITTE | RECHTS | |
| 51641 | cyan | magenta | yellow |
| C1823 | cyan | magenta | yellow |
| C6578 | cyan | magenta | yellow |
| C3845 | cyan | photo cyan | schwarz |
| C3844 | magenta | photo yellow | yellow |
Diese Cartridge wird in der Professionalserie von HP eingesetzt und ist
eine TriColor-Cartridge. Sie sieht zwar komplett anders aus als die
TriColor-Cartridges der 300/400/500/600 Serie, vom Grundaufbau ist sie jedoch
diesen sehr aehnlich. Im Inneren der Cartridge befinden sich drei Kammern, in
jeder befindet sich ein Schwamm der die Tinte zurueck haelt. Auf der Oberseite
der Cartridge sind drei Vertiefungen zu erkennen, in diesen Vertiefungen steckt
ein Verschluß der dazu dient die einzelnen Kammern zu entlueften. Diese
Stopfen koennen Sie in die Patrone drücken oder mit einer Nadel aus der
Patrone heraushebeln. Alternativ können Sie auch neben den Stopfen ein
Loch in die Patrone bohren. Es ist jedoch besser die originalen
Entlueftungsöffnungen zu verwenden, da wenn die Patrone zusätzliche
Löcher aufweist es u.U. schwierig ist in der Patronen einen Unterdruck
bzw. Überdruck zu erzeugen.
Achtung:Prüfen Sie bevor sie Refillen ob Sie die
richtige Farbe für die entsrprechend Kammer haben. je nachdem wie Sie die
Patrone halten und danach umdrehen, kann cyan oder magenta vertauscht sein. Um
ganz sicher zu sein, stechen Sie mit einer leeren Spritze in eine noch voll
Patrone und ziehen Sie etwas Tinte ab. Diese können Sie dann danach wieder
in die Patrone zurück spritzen. Markieren Sie die entsprechende
Aussenkammer der Patrone durch eine geeignete Kennzeichnung, Beschriftung oder
Aufkleber. Haben Sie die falsche Kammer refillt dann druckt Ihre Patrone nur
noch Grün, diesen Grünton danach wieder wegzubekommen ist ein sehr
Aufwendiges und Zeitraubendes verfahren und i.d.R. muessen solche Patronen
ersetzt werden. Die Tabelle gibt Auskunft über die Belegung der einzelnen
Farbkammern, die Ansicht ist von Unten, Sie sehen also auf die Duesen
(hellbraun dargsetellt) und darunter befindet sich der Rest des
Patronenkoerpers (schwarz dargstellt)
Des weiteren sollten Sie
Tropfenbildung an den Düsen unter allen Umständen vermeiden, faengt
eine Kammer an beim Refillen ueber die Düsen zu tropfen so wird die
ausgetretene Tinte sehr schnell über die benachbarten Düsen in die
anderen Kammer und Schwämme aufgesogen. Kontrollieren Sie also beim Refill
die Duesen und ziehen Sie mit der Spritze wieder etwas Tinte ab wenn Sie
bemerken dass an den Duesen Tinte austritt. Kleben Sie die Duesen waehrend
des Refill´s nicht mit Klebeband ab, die Tinte wandert sonst unter dem
Klebeband zu den Duesen der anderen Farben und wird dort durch die
Kapilarwirkung sehr schnell in die anderen Schwammkammern gezogen.
Zum refillen sollten Sie Nadeln nehmen mit denen Sie bis auf den Boden der
Patrone herunterstechen können, sind die Nadeln zu kurz dann füllen
Sie die Patrone nur im oberen Bereich und unten ist der Schwamm immer noch
trocken.
Überdruckreinigung: Nehmen Sie ein Stück PVC-Schlauch
und stecken Sie über die Nadel sie sich auf einer 20ml Spritze befindet.
Schieben Sie den Schlauch über die Nadel zurück bis dieser ueber
Lueranschluss geht der sich am Ende der Nadel befindet. Mit dieser Konruktion
können Sie Luft in die Kammer pressen und vertocknete Duesen wieder frei
bekommen. Am besten sie verwenden dazu eine möglichst kurze Nadel. Mit
etwas Geschick kann auch die in der FAQ beschriebene Unterdruckspritze am Loch
angesetzt werden. Austretende Tinte an den Duesen ist sofort abzuwischen,
sollte dennoch Farbe vom Druckkopf her in die falsche Kammer gesaugt worden
sein, dann drucken Sie einige Seiten mit voller Fläche in der
entsprchechenden Farbe bis diese wieder den entsprechenden Farbton hat.
Es empfiehlt sich diesen Patronentyp prophylaktisch zu refillen, also
schon dann wenn er noch nicht leer ist. HP verwendet in diesen Patronen ein
Schwammmaterial das beim Refill ein sehr schlechtes Verteilverhalten
aufweist
Deskjet 2000/2500 / Business InkJet
2200
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DerDeskJet 2000 ist das erste Modell von
HP bei dem der Tintettank getrennt vom Druckkopf gebaut wurde. Die Tanks sind
stationär und werden nicht mit dem Druckschitten mitbewegt. Paralell zum
Flachleiter läuft ein 4 fach Schlauch mit dessen Hilfe dem Druckköpf
Tinte zugeührt wird. Die Druckköpfe an sich sind ebenfalls mit einem
eigenen wenn auch kleineren (8ml) Tintenvorrat ausgestattet. Die Tintentanks bestehen aus Mylarfolienbeutel ähnlich denen der 51645 Serie, sie enthalten jedoch keine Unterdruckfeder. Der Tintentransport wir dmit Hilfe eines Pumpelementes vorgenommen, dieses sitzt in jedem Tintentank unter dem schwarzen Gummibalg. Zusätzlich scheint es noch eine Druckregelung zu geben, denn die Pumpeinheiten aller Tanks können nur gleichzeitig betrieben werden. Der Antrieb der Pumpeinheit besteht dabei aus einer Achse auf denen 4 Excenter sitzen die heben wiederum Stifte an die von Unten gegen die Gummibalgen drücken. Im Boden des Tankes als auch in den Druckköpfen sind CHIPs untergebracht in denen zumindest das Produktverfallsdatum als auch ein Zählerstand geführt wird. Beim Wechsel des VB-Materials in ein anderes Modell wird dieser Zaehlerstand exakt übertragen. |
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Das 2000er VB-Material lässt sich nur teilweise refillen, und zwar bedeutet dies, wenn man einen "originalen" Tank leergedruckt hat, dass man diesen einmal nachfüllen kann. Ist dieser Refill verdruckt dann besteht der Drucker auf einen "neuen" Tank. Mag sein dass dieses Verhalten abhängig ist vom Release Stand der Drucker Firmware. Bei unserem 2000er ist ein zweiter Refill eines Tankes definitiv nicht meh rmöglich. |
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Schritt
1. Wurde der "fabrikneue" Tank leer gedruckt so erscheint folgende PopUp Meldung des Treibers. Wörtlich heist es "Die ... Tintenpatrone im Drucke rmuss bald ersetzt werden. Man entnimmt die Patrone und schneidet das Etikett auf beiden Seiten der Patrone durch, nun kann der Boden des Tankes abgezogen werden. Schritt 2. Nun sieht man die schwarze Gummikugel die die Werksfüllöffnung verschliesst, diese kann mit einer stabilen zum Haken gebogen Nadel herausgezogen werden. Die Kugel ist aus Gummi und da man den Tank nur einmal refillen kann, kann man zum entfernen der Kugel ruhig in sie seitlich hineinstechen. Schritt 3. Jetzt biegt man die Seitenwände der Patrone etwas anseinander und zieht den Einsatz mit dem Mylarbeutel heraus. Schritt 4. Eventuell vorhandene Resttinte herauslaufen lassen. Und Tank exakt mit der auf der Verpackung angegeben Menge an Tinte refillen. 28 ml bzw. 69 ml. Dazu vorher den Beutel mit einem aufgesteckten Schlauf aufblasen, ideal dazu ist ein 3 mm Silikonschlauch, sowie er bei www.enderlin.comangeboten wird. Schritt 5. Mylarbeutel zusammendrücken bis die Tinte an der Einfülloeffnung zu sehen ist. Schritt 6. Gummikugel wieder einsetzten und mit einem Kugelschreiber ohne Mine in die Passung drücken. Schritt 7. Mylarbeutel in den Tankeinsetzten und Bodenkappe aufsetzten. Passt die Patrone nicht in den Drucker, dann hat man die Bodenkappe verkehrt aufgesetzt. |
| Nach dem Refill bleibt die Tintenvorratsanzeige auf leer stehen. Der Tintentank kann aber ohne Probleme leer gedruckt werden. Lediglich wenn dieser Refillte Tank leer gedruckt wurde, erscheint eine andere Fehlermeldung. Siehe unteres Bild. | |
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DeskJet 990, 970cxi und 930C und
950c
Der 970cxi hat eine Patronenerkennung, das heisst wurde ein Druckkopf refillt so wird dieser vom Drucker nicht als Neu erkannt. Es gibt drei Möglichkeiten mit diesem Problem umzugehen:
A. man ignoriert einfach die Meldungen des
Druckertreibers
B. man setzt nacheinander ZWEI andere Patronen ein,
dabei ist es egal ob diese leer oder voll sind und danach wird jede DRITTE
Patrone als neu erkannt.
C. man taeuscht den Drucker durch abkleben
der Kontakte
Alexander Frank war so nett und
hat uns den Tip C. zukommen lassen.
Dem Drucker neue Patronen
vorgaukeln :
Status: wiederbefuellte Patronen im Drucker
- Drucker
einschalten
- Deckel oeffnen, beide Patronen entfernen
- beide Patronen
mit den Duesen nach unten und auf die Kontakte schauend vor sich aufstellen
- bei beiden Patronen jeweils die obersten 4 Kontakt-Punkte in der ganz linken
Kontaktspalte (blaue Kontake im Bild) mit Tesafilm ueberkleben - also
so:

- beide Patronen wieder einsetzen
- Deckel schliessen
- Deckel
nach 2-3 Sekunden wieder oeffnen
- warten, bis der Drucker den
Patronen-Schlitten wieder freigibt (zeigt dann bei einer der beiden Patronen
einen Fehler an - ignorieren)
- Deckel oeffnen, beide Patronen
entfernen
- beide Patronen mit den Duesen nach unten und auf die Kontakte
schauend vor sich aufstellen
- den Tesafilm entfernen
- bei beiden
Patronen jeweils die obersten 4 Kontakt-Punkte in der ganz rechten
Kontaktspalte mit Tesafilm ueberkleben (gruenen Kontaktpunkte im Bild)
-
beide Patronen wieder einsetzen
- Deckel schliessen
- Deckel nach 2-3
Sekunden wieder oeffnen
- warten, bis der Drucker den Patronen-Schlitten
wieder freigibt (zeigt dann bei einer der beiden Patronen einen Fehler an -
ignorieren)
- Deckel oeffnen, beide Patronen entfernen
- den Tesafilm
entfernen
- die Kontakte zur Sicherheit reinigen
- beide Patronen wieder
einsetzen
- Deckel schliessen
- Das war's !!!
Jetzt noch
zum Test und zur Sicherheit:
- Testdruck 41 starten
- Power
festhalten, 4 * X, 1 * FF druecken, Power loslassen -> ganz unten muss bei
"Remaining Quantities:" zweimal 100% stehen (oder 99)
- Patronen-Ausrichtung
starten (wenn der Drucker es nicht automatisch macht)
- Power festhalten, 3
* FF druecken, Power loslassen
Verstecktes Service-Menue:
Auch dies wieder ein Tip von:Alexander Frank.
Dazu Drucker
einschalten, Power-Taste loslassen, Power drücken und halten, dann X
für die 10er- und FF für die 1er-Stellen drücken, Power
loslassen
-1 : Blume (kopfueber)
-3 : Ausrichtung
-4 : S/N,
Seiten-Anzahl
-7 : Papier-Einzugs-Genauigkeit ?
-8 : Endlos-Test (Seite
voll H)
11 : S/N, Seiten-Anszahl, Papier-Kalibrierungs-Daten
12 :
ROM-Dump, S/N, Ausrichtungs-Daten
20 : Einfache Patronenreinigung
21 :
Erweiterte Reinigung
22 : Intensive Reinigung (verbraucht viel Tinte)
31
: Blume erweitert
41 : Patronen-Erkennungs-Daten / Fuellstand
84 :
Duesentest wie bei den alten HPs