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Refilling - Frequently - Asked - Questions

Ausgabe 2.90 vom 17.04.2001
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Index * Grundlagen | Probleme * Canon | Epson | Hewlett Packard | Lexmark | Apple | Xerox | Sonstige Hersteller | Longprint * Inside | Forum der Link zum Diksussionsforum

* IBM Lexmark ExecJet 4070

Das Verbrauchsmaterial ist baugleich mit Canon BC-01, siehe unsere Canon Seite.

* IBM Lexmark ExecJet 4072

Das Verbrauchsmaterial ist baugleich mit Canon BC-641, siehe unsere Canon Seite.

* IBM Lexmark ExecJet 4079

Das Verbrauchsmaterial ist baugleich mit Canon BC-643, siehe unsere Canon Seite.

* IBM Lexmark 12A1970, 12A1975, 12A1980, 12A1985, 12A1990, 13400HC, 13619HC, 1380619, 1361760, 1382050, 1382060, 15M0120, 15M0125, 17G0050, 17G0060

12A1980

*Aufbrechen der Patrone

Mit einem Schraubstock oder einer Rohrzange kann man ebenfalls die Patronen aufbrechen. Dabei ist es jedoch wichtig, quer zu arbeiten, also nicht versuchen den Deckel in Richtung Kontaktfolie bzw. Etikett abzureissen. Dies hat folgenden Grund, der Deckel ist wesentlicher Bestandteil der Befestigung im Drucker. Direkt ueber der Kotanktfolie befindet sich ein Kunststoffteil mit 6 Zacken dies ist jenachdem was man fuer einen Patrone hat Bestandteil des Deckels oder des Patronengrundkoerpers - dies Ding also auf keinen Fall beschaedigen - sonst kann man die Patrone nur noch mit Muehe in den Drucker einsetzten.
Stand 02/2001 - und faellt auf dass das entfernen des Deckels zunehmend schwerer faellt. Das Abbrechen mit der Rohrzange geht jetzt meist nicht mehr;=) Ein Schelm der, der jetzt böses denkt;=)

Was immer geht, aber etwas aufwendiger ist: Mit einem Cutter Messer sich um den Rand der Patrone herumarbeiten und wenn man den Druchbruch geschafft hat vorsichtig den Deckel mit einem Schraubendreher aushebeln.

*Drucker erkennt Patrone nicht

An einem Z51 ist uns folgende Macke aufgefallen, die Kontaktplatte im inneren des Drucker die an die Patrone angepresst wird ist nur ein Folienleiter. Dieser ist im unteren Bereich ziemlich schnell verschmutzt, dies passiert auch wenn nur originales Verbauchsmaterial eingesetzt wird. In diesem Fall zeigt der Drucker einen Blink-Code an der nicht im Handbuch dokumentiert war und reagierte auch nicht mehr auf das oeffnen des Druckerdeckels. Nach Reinigung der Kontaktplatte funktionierte er wieder einwandfrei.


*schwarze Patrone

Ist der Deckel erst mal ab, dann ist bei den schwarzen Patronen der Schwamm frei zugänglich. Diesen kann man ohne Probleme aus der Patrone heraus ziehen, z.B. um Ihn auszuwaschen. Die ist dann sinnvoll wenn der Schwamm an Speicherkapazität verloren hat oder wenn man absolut ohne Probleme refillen möchte. Ein sauberer Schwamm ist die beste Grundlage fuer ein schnelles und erfolgreiches Refill. Eine volle 12A1970 wiegt 50 gr eine leere ca 32-34 gr, laut Lexmark gibt es dann noch den Patronentype 12A1975 der ist aber recht selten anzutreffen, dort ist bei gleicher Bauform mehr Tinte enthalten. Das Maximum was man in die Patrone bekommt sind ca. 40 ml danach ist Sie aber hart an der Grenze zun neigt zur Tropfenbildung.

*3 Kammer Farb-Patrone

Bei der 3 Kammerpatrone, also auch bei der Photopatrone sind die Schwämme ebenfalls sichtbar. Allerdings ist die Patrone aehnlich wie bei HP oben nochmals mit einem transparenten Kunstoffeinsatz verschlossen. Diesen Einsatz zu entfernen ist ziemlich schwierig, mit folgendem Werkzeug geht es jedoch recht einfach, http://www.dremel.com, lohnt aber nur wenn man es eh schon hat, einfach ausfraesen.

Typ Vollgewicht Leergewicht
13400HC, schwarz 53 g  
13619HC, color 65 g  
12A1970, schwarz 48 gr 34 g
12A1975, schwarz    
12A1980, tricolor 58 gr 40 g
12A1985, tricolor    
12A1990, photo ? 40 g
15M0120, tricolor 58 gr 40 g
15M0125, tricolor    
17G0050, schwarz 43 g  
17G0060, tricolor 52 g  

* 12A1980 = 15M0120 = 17G0060 ???

Lexmarkcartridges sind sich Aeusserlich aehnlich, Hauptunterschied bei diesen 3 Cartridges ist die Deckelcodierung die zur Aufnahmecodierung im Cartridgehalter passen muss. Damit wird verhindert dass die falsche Cartridge in den Drucker eingesetzt werden kann. Versucht man es doch, so passt es aufgrund dieser mechanischen Unstimmigeit nicht. Die unten abgebildeten Plastikteile sind die Aufnahmecodierung aus einem Lexmark Z-51 man kann diese einfach druch herausziehen aus dem Drucker entfernen. Danach passt jede Cartridge der neueren Serien. Also 12A1980 / 15M0120 / 17G0060, gleiches gilt für einige Xerox-Drucker die auf diese Art und Weise Lexmark kompatibel gemacht werden können. Cartridgeaufnahme im Z51

Codierclib in der Cartridgeaufnahme

* Lexmark Kompatibilität 15M0120: Bei kompatibilitäts Tests mit Xerox Patronen haben wir, zum Test auch eine 12A1980 in einen Z51 eingelegt. Dieser Drucker hat ja laut Lexmark eine eigene Patrone die 15M0120. Die 12A1980 passt natuerlich nur dann wenn man den gelben Plastikclib der sich oberhalb der Klemmposition befindet aus dem Drucker heraus nimmt. Am einfachsten geht dies wenn man den Clip in der Mitte heraus biegt, die beiden Enden rutschen dann von alleine aus der Halterung. Danach passt die 12A1980 ohne Probleme in den Drucker. Sie passt nicht nur, nein - sie druckt sogar;=) Ohne Unterschied zum vorgesehen Original.

* Lexmark Kompatibilität 17G0060: Den selben Test haben wir mit einer 17G0060 gemacht. Auch diese Patroen druckt in einem Z51 ohne Probleme. Der Einzige Unterschied wird also der Preis, der Inhalt in ml und die Aufnahmecodierung sein.


* 12A1990 Photo Patrone

Auch die 12A1990 hat 3 Farbkammern, wenn Sie die Patrone wie oben im Diagramm anordnen sind die Farben wir folgt verteilt: (Ansicht jeweils von oben, bei abgebrochenem Deckel)

Belegung 12A1980 / 15M0120 - TriColor

Kontaktfolie
cyan yellow magenta

Belegung 12A1990 - Photo

Kontaktfolie
photo-cyan schwarz photo-magenta

*Refillvorgang

Bei der schwarzen Patrone kann man 20-30 ml Tinte injezieren. Bei den farbigen ohne Probleme 5 ml. Stechen Sie einfach in der Mitte des Schwammes direkt bis auf den Boden der Patrone, ziehen Sie dann die Nadel etwa 1 cm nach oben und injezieren Sie die Tinte zuegig genau an diese Stelle. Bei der Colorpatrone kann man natuerlich nicht in die Mitte des Schammes stechen, dort ist kein Loch im transparenten Deckel. Nehmen Sie bei diesen Patronen einfach das Loch auf der Seite der Kontakfolie, stechen Sie die Nadel vorsichtig in den Schwamm, da sich dort am Patronenboden ein Filtersieb befindet.

Die schwarze Patrone kann man auch direkt durch das kleine Loch im Deckel refillen, dazu muss man es allerdings etwas aufweiten. Bei der Farbpatrone geht dies nicht, da diese kein Loch hat. Man kann aber den Deckel durchbohren und danach direkt in die Kammern spritzen. Die mittlere Kammer zu treffen ist leicht, einfach die Mitte nehmen. Die linke oder rechte Kammer erwischt man in der Mitte wenn man ca. 8 mm vom Ausenrand (seitlich) der Patrone anbohrt, wenn man dies Loch (von der Seite mit dem Etikett) etwas 15 mm nach Innen versetzt dann erwischt man sogar exakt das zweite Loch das jede Kammer in der Abdeckung hat. Dort ist derr Kunststoff allerdings etwas dicker da dort ein Zapfen sitzt der den Deckel mit Hilfe dieser Löcher beim verkleben fixiert.