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XEROX 4004 / Xeroc WorkCentre


Im den Druckern XEROX 3002/3003/3004 und 4004 wird diese Patrone
eingesetzt. Sie enthält lediglich einen Schwamm und ist sehr leicht zu
refillen. Ziehen Sie dazu einfach den schwarzen Plastikdeckel ab, danach sehen
Sie den Kupfer farbenen Druckkopf wie im linken Bild. An der GELB markierten
Stelle im Bild befindet sich an der Patrone ein Loch. Dort können Sie die
Tinte direkt in den Schwamm spritzen.
Anmerkung: Dieser Druckkopf
kan in einigen Xerox Modellen als Ersatz für den 4-Farb Inklogik Druckkopf
eingesetzt werden. Der Drucker druckt dann nur noch schwarz, ist aber schneller
im Ausdruck.
XEROX Work Centre 450
XEROX Docuprint XJ6C, XJ4C, C6
und C8



In diesen Modellen kann die Canon Refilltinte für das Serie BJC-600
verwendet werden. Im Gegensatz zum nicht mehr hergestellten BJC-600/610 und 620
verfügen die Xerox-Modelle jedoch über einen auswechselbaren
Druckkopf. Die Patronen können nach dem gleichen Schema refillt werden wie
die Canon 600er Patronen.
Auflösung: 600 x 600 dpi bei Normalpapier, 600 x 1200 bei Fotopapier, Thermischer Tintenstrahldruckkopf
Im den Druckern XEROX 3002/3003/3004 und 4004 wird diese Patrone
eingesetzt. Sie enthält lediglich einen Schwamm und ist sehr leicht zu
refillen. Ziehen Sie dazu einfach den schwarzen Plastikdeckel ab, danach sehen
Sie den Kupfer farbenen Druckkopf wie im linken Bild. An der GELB markierten
Stelle im Bild befindet sich an der Patrone ein Loch. Dort können Sie die
Tinte direkt in den Schwamm spritzen.
Anmerkung: Der 4-Farb
Inklogik Druckkopf kann bei einigen Modellen gegen einen Monochrom Druckkopf
aufgetauscht werden.
XEROX Work Centre 470cx, 480cx, WC490, WC480cx
XEROX
Docuprint C20, NC20, XJ8C, XJ9C, XK35c




Diese Druckköpfe sehen den Lexmark-Köpfen recht aehnlich, ob
der Kopf an sich kompatibel ist - ist nicht bekannt. Die Auflösung
entspricht 1200 x 1200 dpi und auch die Aufteilung des Verbauchsmateriales,
schwarz/color/photo ist identisch mit der Lexmark 12A1970, 12A1980 und 12A1990
Modellen. Diese Modelle lassen sich mit der Lexmark
12A1970, 1980 und 1990 Tinte refillen.
Lexmark Kompatibilität: Wir haben in einem Xerox
Docuprint XK35c, Lexmarkpatronen 12A1970(schwarz) und 12A1980(color) getestet.
Sie funktionieren tadellos. Das einzige was man machen muss ist ein
kleiner Umbau. Die Patronenkante mit der Klemmung (gezackte Kunststoffnase) ist
gleich. Was nicht passt ist die Ausbuchtung im Deckel, die Deckel haben je nach
Modell Ausbuchtungen bzw. Einbuchtungen. Das entsprechende Gegenstück im
Drucker ist jedoch nur geclibst. Diese muss man also ausbauen. Das ist alles.
Schon passt eine Lexmarkpatrone in den Xeroxdrucker. Bzw. umgekehrt. Dazu auch
folgender Auszug aus unserer Lexmark Refill-FAQ
| Lexmarkcartridges sind sich Aeusserlich aehnlich, Hauptunterschied bei diesen 3 Cartridges ist die Deckelcodierung die zur Aufnahmecodierung im Cartridgehalter passen muss. Damit wird verhindert dass die falsche Cartridge in den Drucker eingesetzt werden kann. Versucht man es doch, so passt es aufgrund dieser mechanischen Unstimmigeit nicht. Die unten abgebildeten Plastikteile sind die Aufnahmecodierung aus einem Lexmark Z-51 man kann diese einfach druch herausziehen aus dem Drucker entfernen. Danach passt jede Cartridge der neueren Serien. Also 12A1980 / 15M0120 / 17G0060, gleiches gilt für einige Xerox-Drucker die auf diese Art und Weise Lexmark kompatibel gemacht werden können. | ![]() |
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XEROX Docuprint C11, C15, Xi70c


Diese Druckköpfe arbeiten mit einer Auflösung von 1200 x 1200
dpi, neben dem schwarzen Druckkopf ist eine CMY-Kopf lieferbar. Ein
Photodruckkopf in dieser Serie exitiert nicht. Im Gegensatz zu den Patronen
8R7881, 8R7880 und 8R7883 sind Sie höher, fast doppelt so tief und mehr
als doppelt so schwer. Gerade deswegen ist interresant dass, dass laut Xerox
die Lebensdauer von schwarz (8R7903) nur mit 910 Seiten angegeben wird, die der
8R7881 aber mit 1.075 Seiten angegeben, jeweils bei 5% Deckung.
XEROX M750 / M760 / M950 / M960

Die M-Serie von Xerox hat im Gegensatz zum alten Xerox Einzeltanksystem (Work Centre 450 usw) zwei getrennte Druckköpfe. Die Tintentanks sind nicht fest mit den Köpfen verbunden. Ein Kopf wird für schwarz genutzt der andere für die Grundfarben CMY. Beide Köpfe sind gleichzeitig im Drucker eingesetzt, vom Verbrauchsmaterial Konzept ist das System vergleichbar mit den Canon SingleInk System in den BJC-3000/6000 und Modellen. Die Tintentanks sind in zwei Kammern eingeteilt, die eine enthält den Schwamm als Rückhalte- und Speichersystem für die Tinte. Die Zweite Kammer ist eine Tintenvorratskammer die den Schwamm nachtränkt. Wie die beiden folgenden Bilder zeigen, ist das Etikett erstmal entfernt und man wirft einen Blick von oben auf die Patrone sowie von der Seite - dann erkennt man dass nicht der ganze Innenraum genutzt wird. Der weisse Bereich über der Tintenvorratskammer ist leer, gleiches gilt für die Schwammkammer, diese nutzt nur ca. 2/3 der Tankhöhe.


Folgende Besonderheiten weisen die Tanks
auf:
1. Das Papieretikett - das ist jetzt kein Witz! Auf der
schmalen Seite, also die zum Bediener hin zeigt, dort ist auf dem Etikett eine
weisse Fläche mit einer schwarzen Marke angebracht. Dies Etikett wird mit
einer Reflexlichtschranke abgetastet. Beim Refill und bei Manipulationen an den
Tanks ist darauf zu achten dass dieser Bereich des Etikettes erhalten
bleibt.
2. Ein Reflexbereich (im Bild mit den 4 Tanks zu erkennen), dies
sind die beiden Abschrägungen die mit einer Spiegelfolie beklebt sind. Die
Flächen der Spiegelfolie weisen einen 45-Gradwinkel auf und werden
ebenfalls mit einer Reflexlichtschranke ausgewertet. Der IR-Emitter dieser
Lichtschranke ist dabei raumlich getrennt vom IR-Empfänger angebracht, der
Strahlengang führt dabei über beide Spiegelflächen.Der
Reflexbereich befindet sich genau zwischen dem Bodenbereich und der
scharz/weissen Papiermarke.
Der Tank an sich besteht aus einem einzigen
Kunststoffteil. Nachdem der Schwamm eingesetzt wurde ist der grüne
Bodendeckel aufgeklebt worden. Die Schwammkammer ist im Bereich den grünen
Bodendeckels mit der Vorratskammer verbunden (Position 1.), die
Vorratskammer hat keine Entlüftung. Die Schwammkammer besitzt am oberen
Bereich eine Öffnung, diese befindet sich verdeckt unter einer
aufgeschweisten Metallfolie. Vermutlich wird diese Öffnung im Werk als
Füllöffnung genutzt, bei der fertigen Patrone hat diese verdeckte
Öffnung jedoch die Funktion der Schwammkammer Entlüftung. Wenn man
die aufgeschweisste Metallfolie genau betrachtet kann man eine pfeilartike
Struktur darunter erkennen, diese wird durch zwei Einpraegungen in den
Patronenkörper erzeugt. Dort wo sich die Einkerbungen treffen, fast am
Rand der Patrone mündet der Schnittpunkt der Linien in einem weiteren aber
kleinerem Loch. Dies Loch stellt eine Verbindung her zu dem kleinen Loch in der
grünen Grundplatte. Die Verbindung ist der dritte Hohlraum im
Patronenkörper. Die Entlüftungsöffnung befindet sich also direkt
neben der Austrittsöffnung.
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Aufgeschweiste Verschlussfolie mit Entlüftungsstruktur. |
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Teilweise entfernte Verschlussfolie mit darunterliefender Füllöffnung. |
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Auslauföffnung im grünen Bodenteil. Links davon die Entlüftungsöffnung der Patrone. |
Vor dem Refill:
Um die Tanks zu refillen, empfielt es sich
das Etikett zu entfernen. Wichtig dabei ist, dass das Fronteil des Etikettes
erhalten bleibt. Dies ist die weiss/schwarze Marke die auf der zum Bediener
zugewandten Seite aufgeklebt ist. Am einfachsten ist es mit einem Cuttermesser
einen Schnitt auf der Oberseite des Tanks zu machen. Nun kann das Hauptetikett
entfernt werden. Am schnellsten geht es wenn man die Oberfläche des
Etikettes abzieht und dann die darunter zm Vorschein kommende zweite
Papierschicht mit Nitro-Verdünnung aufweicht und anschliessend mit einem
Tuch abrubbelt. Auf diese Weise geht das Etikett rückstandfrei ab.
Hinweis: Mit
Nitro-Verdünnung nur in sehr gut belüfteten Räumen arbeiten oder
dieser Arbeitsschritt gleich im Freien vornehmen. Die Gefahrenhinweise auf der
Nito-Flasche lesen und befolgen.
Zum Refill - zwei Methoden
haben sich bisher bewährt:
Bei der ersten Methode wird die
grüne Bodenplatte mit einem 3,0 mm Bohrer im Bereich der Vorratskammer
angebohrt. Der Vorteil dieser Methode ist dass man damit den Schwamm
tränken kann und den Vorratstank füllen kann. Das Bohrloch kann
danach mit einem Gummistopfen, wie auf der Refill-Zubehörseite angeboten,
verschlossen werden. Bevor das Loch gebohrt wird sollte man jedoch ein Blick in
den Kopfhalter werfen, exakt an die Stelle wo der Tank später eingesetzte
wird. Man sieht dann dass der Boden des Kopfhalters nicht absolut plan ist.
Also das Loch dort bohren wo später etwas Platz ist für den
Gummistopfen. Ist der Stopfen angebracht dann muss der Tank etwas staerker
herunter gedrückt werden, der Stopfen wird dadurch regelrecht an den Tank
angedrückt. Kann also nicht undicht werden, Voraussetzuung dabei ist
jedoch dass man das Loch nicht zu gross gebohrt hat.
Alternativ kann man
die Vorratskammer seitlich im transparenten Kunststoff anbohren (Position
2.). Auch dies Loch laesst sich mit den Gummistopfen verschliessen. Die
Tanks lassen sich dann aber nicht mehr so leicht in den Halter einlegen. Die
Tanks sitzen dann etwas fester aber die passen noch. Stehen keine Gummistopfen
zuer Verfügung so sollte diese zweite Variante gewählt werdeb, wenn
man das Loch etwas kleiner Bohrt so kann man das Loch auch mit Klebeband
verschliessen.
Beim Einsetzten der Gummistopfen hilft eine
Dreh/Druck-Bewegung, ungefähr so als wenn man eine Schraube eindreht. Beim
Refill sollte zuerst der Schammbereich etwas getränkt werden, die kann man
druch geeignetes Halten der Patrone beim einspritzen der Tinte erreichen, diese
fliesst dann durch die Verbindungsöffnung der beiden Kammern in die
Schwammkammer. Ist der Schwamm genug gesättigt kann man sich darauf
konzentrieren die Vorratskammer zu füllen. Wie bei allen Unterdruck
geregelten Zweikammersystemen ist es von Vorteil wenn der Refill gelingt ihn
grossen Lufteinschluss in die Vorratskammer.